Im Hotel Quelle Natur & Spa

Wenn der kleine Amor irgendwo ein Zuhause hat, dann ist es im romantisch-idyllischen Hotel Quelle Natur & Spa im Südtiroler Gsiesertal[Reisekooperation]

Romantisches Wochenende im Amor-Glück

Hier kann der Amor ungestört aus der Lebens- und Liebes-Quelle Kraft für seine verspielten „Liebesvergehen“ schöpfen und mit seiner allerorts spürbaren Anwesenheit zauberhafte Augenblicke und herzenswarme Begegnungen erschaffen. Wenn er einmal mit seinen „Liebespfeil-Spielchen“ zu weit geht, kann es passieren, dass jemand das verträumte Hotel verliebt verlässt – sei es auch die Verliebtheit in den magischen Ort selbst

Als wir an einem winterlich-kühlen Abend für ein langes, romantisches Wochenende im Hotel Quelle ankommen, empfängt uns das „einsam“ gelegene Wohlfühl-Resort in Südtirol mit einer ungewöhnlichen Stille und einem warm-goldenen, weihnachtlich anmutendem Licht – und das im ungemütlichen März! Es ist so ruhig, dass ich meine, leises, kaum wahrnehmbares Klingeln in der Luft zu hören,und schaue mich um … Es müssen die vielen kleinen silbernen Glöckchen der Kerzenschalen sein, die in der Wärme der Teelicht-Flamme tanzen, als wären sie von unsichtbaren, zarten Engelsflügeln immer wieder berührt. Wie hieß es nochmal in dem Frank Capras Schwarz-Weiß-Klassiker „Ist das Leben nicht schön?“: „Immer, wenn ein Glöckchen klingelt, bekommt ein Engel seine Flügel.“ ‚Ob sich die frisch „geschmiedeten“ Engel bei dem Wetter nach draußen trauen?‘ denke ich mir, als ich aus meiner federleichten Phantasie mit dem Klimpern zweier Champagner-Gläser zurückgeholt werde: Es heißt – herzlich willkommen bei der Familie Steinmair!

Die Melodie der Herzen: Im Melodia d’amore Zimmer

An den tristen Märztagen, wenn der Frühling sich noch nicht ins Land traut und der Winter sich noch nicht verabschieden will, wünsche ich mir noch mehr warme, kuschelige, romantische Momente. Ich nenne sie Amor-Momente. Manchmal erhören die kleinen Engel meine Wünsche. So dürfen wir an diesem verlängerten Wochenende in eine verzückte Suite des Hotels Quelle einziehen, die ausgerechnet Melodia d’amore heißt. Rote Akzente, gemütliches Eichenholz, das königlich große, in Perlmutt schimmernde Bett … Gleich am Eingang lodert der Romantik-Kamin – wenn das nicht ein wahres Liebesnest ist? Dann schiebe ich den schweren Vorhang zur Seite und muss kurz den Atem anhalten: Der große Vitalgarten, der das Hotel „umarmt“, ist gerade dabei, sich in die fluffige Schnee-Decke einzukuscheln – da muss doch Amor mit seinem Pfeil wohl den Himmel getroffen und uns diesen schönen „Schnee-Streich“ gespielt haben! Seine Anwesenheit und die stille Gemütsharmonie spüren wir ab nun allerorts in dem romantischen Hotel Quelle, im Schneeflocken-verwunschenen Südtiroler Gsiesertal …

willkommen im Hotel Quelle Natur Spa Resort

Der erste Abend unseres romantischen Wochenende an diesem besonderen Ort fühlt sich wie eine Rückkehr in ein vor langer Zeit verlassenes Elternhaus an: Die Gastgeberin, Frau Margit Steinmair, die gute Seele und der kreative Geist des Hauses, begrüßt jedes ihrer „lang vermissten Kinder“ herzlich zum Dinner, bei dem wir mit vorzüglichen Speisen und einem guten Wein kulinarisch verführt werden. Später, vergnügt und leicht von der idyllischen Atmosphäre angeheitert, suchen wir uns in der im Kerzenlicht badenden Lobby eine kuschelige Ecke, um noch einmal der Glöckchen-Melodie zu lauschen und in dieser sanften Stille mit geschlossenen Augen innezuhalten: Was macht wohl der freche Amor in dieser zu-Bett-geh-Zeit?

Doch zum Schlafen kommt er kaum – er hat nur drei Tage für uns! Die Lichter gehen aus, unsere Melodia d’amore Suite versinkt in der Dunkelheit der schweigsamen Nacht. Plötzlich, wie auf Befehl, öffne ich nochmal die Augen: über mir – der sternenreiche Himmel, in mir – die Frage, ob ich bereits träume? Ich starre halb wach in die Tiefe der mit kleinen leuchtenden Sternen beklebten Himmeldecke, bis mich ihr sanfter Schimmer in den Schlaf „betäubt“ …

Auf den Spuren von “Romeo & Julia“: in der Private Spa Suite

Der nächste Tag hat bereits einen weiteren Amor-Moment für uns parat: Der „kleine Bengel“ hilft mir, meinen „Wellness-Verweigerer“ zu überzeugen, mich in die Private Spa Suite zu begleiten – und folgt uns auf der Spur, um uns bei Laune zu halten. Heute ist er mit mir besonders „schwer“ beschäftigt. Als ich meinen Mann zum ersten Mal auf der Massage-Liege im hauchdünnen Einweg-Massage-String sehe, fängt der ungezogene Amor an, mich mit seinem Pfeil an meinen sensiblen Fußsohlen zu kitzeln – und macht mich nur so nebenbei noch verliebter in diesen ungestümen großen Mann, der sich gerade völlig „entwaffnet“ in die Hände einer „anderen Frau“ begibt. Meinen Lachanfall bekomme ich erst in ein paar Minuten in den Griff, dem starken Willen sein Dank! Das liebestolle Lächeln bleibt aber für den Rest des Tages auf meinem Gesicht „eingraviert“ …

Für zwei Stunden sind wir nun offiziell „Romeo & Julia“, werden dabei von zwei Masseurinnen wie ein Königspaar verwöhnt: Ein reinigendes Luxuspeeling mit echtem Diamantenstaub, gefolgt von einem entspannenden Sahne-Goldbad in der Doppelwhirlwanne und einer wohltuenden Körperpackung mit entspannender Rückenmassage, anschließend – die Kuschel-Ruhezeit im Ölbett mit Champagner und Glückspralinen … Da hüpft doch nicht nur das Herz des Amors fröhlicher!

Vor den Altar: In der Quelle-Hauskapelle

Am Nachmittag, tiefenentspannt und Liebesenergie-geladen, trauen wir uns … – hinaus in den märchenhaft verschneiten Vitalgarten, der nun dem Reich der Schneekönigin ähnelt. Und welch Königreich kommt ohne einen göttlichen Ort aus?! Im hinteren Teil des, wie ein kleines alpines Bergdorf angelegten Quelle-Resorts, neben dem rauschenden Wildbach mit kleiner Brücke, versteckt sich eine verwunschene Kapelle aus Lerche und Zirbe, in der Mitte – ein Altar. Hier waltet der heilige Christopherus, der Patron aller Reisenden. Immer mal wieder darf ihm der kleine Amor bei Herzensangelegenheiten „assistieren“. Ist der Bengel artig und fleißig gewesen, darf er sogar seine „Amor-Späße“ auf den Höhepunkt treiben und mit seinem Pfeil zwei Herzen bei einer idyllischen Hochzeits-Zeremonie für immer „zusammenheften“.

Doch jetzt sitzt er still an einer Altarecke, seinen verliebten Blick zu uns gerichtet, und will unsere zweisam-magischen Augenblicke nicht stören. Voller Zuversicht, zum richtigen Zeitpunkt gerufen zu werden, um sein Werk zu vollbringen, baumelt er unbeschwert seine niedlichen Kindes-Beinchen und klopft damit, kaum hörbar, im Rhythmus unserer Herzen auf das Holz …

„Ist das Leben nicht schön?“

Am letzten Abend des romantischen Wochenendes darf der Amor noch einmal so richtig ran – er ist ja stets bemüht, uns den kuscheligen Aufenthalt unvergesslich zu machen. Was er dennoch nicht weiß – wir sind bereits verliebt – auch in dieses ungewöhnliche Hotel. Unser Dinner-Abend ist geradezu perfekt: Die exzellenten Speisen des 7-Gänge-Menüs wechseln sich um die Wette, der kühle Gewürztraminer bitzelt die Zungen und die Liebesnerven; tiefe „Augen-Blicke“, Harmonie und Vertrauen, alles ist richtig so, wie es ist – auch dieser Ort im unberührten Gsiesertal. In diesem zauberhaften Amor-Moment, als die Gedanken am leisesten sind und nur noch Gefühle flüstern, geht im gesamten Resort das elektrische Licht aus: Der „Schlimmfinger“ hat nun beim Bogenschießen einen Kurzschluss verursacht! Das leise Klingeln der Kerzenschalen-Glöckchen bricht die schwarz-weiße Stille, in der beinahe das Herzen-Schlagen zu hören ist. Doch niemand ist verwundert, niemand gerät in Panik – das Leben geht romantisch-erleuchtet weiter.

Auf einmal finde ich uns in dem guten alten Klassiker von Frank Capra wieder: „Ist das Leben nicht schön?“ Und die Engel bekommen, wie gehabt, ihre Flügel – im herzenswarmen Hotel, an seiner unerschöpflichen Quelle der Liebes- und Lebensenergie.

Die Liebes- und LebensQuelle

Eine Frage habe ich an Frau Steinmair doch noch, bevor wir beflügelt nach Hause aufbrechen. „Eine Quelle gibt es im Haus in der Tat – und zwar direkt unter dem Haus! Diese hat kostbares, an Magnesium und Eisen reiches Wasser, welches nicht nur den Naturteich speist“, lächelt sie warmherzig und überreicht mir zum Abschied das tollste Andenken, das ich jemals bekommen habe: die silbernen Klimperglöckchen-Kerzenschalen.

Auf dem Heimweg stelle ich mir vor, wie der unermüdlich-fleißige Amor im Sommer im kristallklaren Quellwasser des Teiches plantscht … Denn er bleibt im Hotel, wo sein Zuhause ist, um weiterhin Amor-Momente zu verschenken! Und von Zeit zu Zeit wird der neckische Junge zu seinen Diensten in die Ferne gerufen – sobald die Kerzenschalen-Glöckchen ihren Tanz in der Teelicht-Wärme beginnen …

Im Hotel Quelle in Südtirol verlebe ich ein romantisches Wochenende der besonderen Art.
An einem romantischen Wochenende im Hotel Quelle tanke ich Liebes- und Lebensenergie.

Vielen Dank an das idyllische Hotel Quelle für dieses romantische Wochenende und den unentgeltlichen Aufenthalt!

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