Über den Seelenheiler, der Paulas inneres Kind befreite

Ein Mensch, der seinen Selbstwert nicht kennt, ist wie ein Baum ohne Wurzeln: Er lässt sich von jedem noch so kleinen Sturm in den Abgrund reißen. So säe den Samen des Selbstbewusstseins in dein Herz, siehe zu, wie dein Selbstwertgefühl hervorsprießt und lass den Baum des Selbstvertrauens in dir wachsen.

Meinem geliebten Mann gewidmet, dem wahren Seelenheiler, der auch mein Herz berührte und mir zu meinem Selbstwert verhalf.

Selbstzweifel, Glück aus Glas und die magische Praxis des Seelenheilers

Paula glaubte nicht an Magie und Zauberer. Sie hielt das Übersinnliche für überflüssig: Letztendlich habe sie bisher alles selbst geschafft und sei privat wie beruflich „Everybody’s Darling“. Eigentlich müsste sie sich glücklich schätzen. Und doch spürte Paula stets eine zerrende Unruhe in ihrem Herzen. Ihr Seelenfrieden war wie eine filigrane Kristallvase, die am Rande einer Klippe steht und jederzeit hinunterzufallen und zu zerbrechen droht. Und sie ist hilflos, die Vase zu retten. In solchen Momenten der inneren Unsicherheit schrumpfte Paula gedanklich zum Paulinchen – dem kleinen, schüchternen Mädchen, das seinen Eltern „nichts recht“ machen konnte. Egal, wie gut es sich anstellte: Es war einfach nie gut genug

So fühlte sich Paula auch heute Abend: klein und unbedeutend. Ihr Chef kritisierte ihren Kundenvortrag, zum ersten Mal in der zehnjährigen Karriere! Auch Kollegen schienen, sich von ihr abzuwenden – als würden sie sie für ihren „Fehler“ verurteilen. Der alte Zweifel, sie sei einfach nicht gut genug, zwickte in Paulas Brustkorb: „Was bin ich denn wert, wenn ich nicht einmal eine einwandfreie Arbeit abliefern kann? Und wieder habe ich alle enttäuscht …“

So, miesgelaunt und verloren, lief das „Paulinchen“ nach Hause, als ihm plötzlich ein hell leuchtendes Schild in der engen Seitengasse ins Auge stach:

Dein Leben ist das, was deine Ängste daraus machen.

Mit diesem Satz kündigte ein Seelenheiler seine magische Praxis an. Paula schaute sich um: Es war niemand da, der sie beim Öffnen der schweren Holztür ertappen würde. Zögerlich griff sie zur kühlen Klinke und trat unsicher über die Türschwelle. Dass dieser Schritt ihre beinahe heile Welt auf den Kopf stellen würde, hätte sie sich nie träumen lassen.

Zeit und Raum für eine Veränderung

„Sie zittern ja – ist es so kalt draußen?“, hörte Paula eine schöne männliche Stimme aus dem hinteren Zimmer der Praxis. Sie schaute sich um: Es war keine Videokamera zu sehen, durch die der Seelenheiler sie hätte beobachten können. Dabei stellte die junge Frau fest, dass das Foyer, anders als erwartet, weder mit verstaubten Samtvorhängen, noch mit Glaskugeln oder sonstigen magischen Utensilien ausgestattet war. Komplett in Weiß gehalten lies der Raum Möbel und Gegenstände miteinander verschmelzen, sodass Paula ihre Konturen kaum erkennen konnte.

„Wundern Sie sich über nichts“, erklang wieder die Stimme von nebenan. „Im Leben ist vieles nicht so, wie es zu sein scheint. In Ihrem wünschen Sie sich wohl eine Veränderung und haben den ersten Schritt gewagt. Aber sind Sie auch bereit dafür?“

Paula stand wie eingewurzelt, umgeben vor der Stille des weißen Raumes. Zu gern würde sie ins Büro des Magiers mit der ihr erstaunlich vertrauten Stimme hineintreten. Doch sie kam nicht vom Fleck weg. Tief in ihrem Inneren spürte sie, dass es wichtig war, hier eine Weile stehenzubleiben. Aus einem Impuls heraus schloss Paula ihre Augen und spürte in sich hinein. Dann passierte etwas Unerwartetes: Sie sah sich aus der Adlerperspektive als das verzweifelte Paulinchen, das nicht versteht, warum man es nicht einfach lieb haben kann. So wie es ist. Stattdessen musste Paula sich ihr Leben lang um die Anerkennung und Liebe anderer bemühen, sich diese mit Leistung verdienen.

Gefühle, die in ihr gerade hochkamen, waren eine Mischung aus Angst, Wut und tiefer Traurigkeit. Und sie kam sich wieder hilflos vor, „ihre Kristallvase zu retten“. Aus purer Verzweiflung öffnete Paula ihre Augen, um dieses bedrückende Gefühl und das Bild vom verlorenen Paulinchen loszuwerden. Doch was sie nun sah, faszinierte und beunruhigte sie zugleich: Der Raum um sie herum war nicht mehr weiß. Er war voller Bilder aus Paulas bisherigem Leben.

Der weiße Raum der Stille, die nie still ist

Wie auf einer Kinoleinwand zogen wichtige Episoden ihrer Existenz an Paula vorbei – von ihrer Kindheit bis zu diesem Augenblick. Jetzt musste sie hinsehen, hinfühlen und sich ihres Daseins bewusst werden. Sie sah das Paulinchen, dessen Tage nicht von kindlicher Unbekümmertheit erfüllt waren. Denn „ein gutes Mädchen“ statt einfach „nur ein Mädchen“ zu sein, war gar nicht so einfach. Ihr Bestreben nach Lob begleitete sie im Studium und später im Berufsleben. Und immer und immer wieder wollte Paula allen gefallen und die Beste sein. Denn dann fühlte sie sich nützlich – und somit liebenswert.

Augenblicklich schien das alles Paula nicht mehr von Bedeutung. Der Wunsch, frei und von der Meinung anderer unabhängig zu sein, keimte und wuchs unaufhaltsam in ihr heran. Aber wie soll sie bloß den Weg in diese kostbare Freiheit finden?

„Erst wenn Sie wissen, was Sie ausmacht – und sich so annehmen und lieben, wie Sie sind –, sind Sie frei“, sprach die Stimme aus dem Büro nebenan, als würde der Magier Paulas Gedanken lesen. „Kennen Sie denn Ihren Selbstwert?

Die junge Frau dachte darüber nach, was zu ihrem Selbstwert wohl dazu gehören könnte. Aber alles, was ihr einfiel, waren fremde Aussagen über sie: Mal wurde sie für das gelobt, mal für jenes. In solchen Momenten glänzte die Kristallvase ihres Seelebfriedens besonders stark. Wurde sie jedoch für etwas getadelt, fühlte sie sich nur noch klein und unfähig – als hätte es vorher nie Lob gegeben. Und ihre Vase lag immer wieder am Boden zerstört. So wie heute Abend.

„Wenn Sie Ihren Selbstwert kennenlernen möchten, dann treffen Sie für sich eine klare Entscheidung und treten Sie herein. Nur Mut, Sie werden begeistert sein, sich selbst durch Ihre eigenen Augen zu erleben“, lud der Seelenheiler Paula zu einer Selbsterkenntnis-Reise ein.

Entschlossen und bereit, ihrem Selbstwert zu begegnen, betrat Paula das heimelig, aber schlicht-minimalistisch eingerichtete Büro des Magiers der Herzen.

Vom Fremdbewusstsein zum Selbstbewusstsein

„Bravo, die erste Hürde haben Sie bereits hinter sich. Der weiße Vorraum ist ein Teil der Seelen-Therapie, die ich anbiete. Dieser Raum ist eine Art Kinosaal, in dem meine Klienten ihren eigenen Lebensfilm abspielen dürfen. Genauer gesagt, den Teil des Films, der in diesem Augenblick gesehen werden will. Für Sie war es eben wichtig, in sich hinein zu spüren und sich Ihres Selbst bewusst zu werden“, grüßte der Magier mit einem festen Handdruck. Seine gelassene Art und die herzlich lächelnden Augen entspannten Paula; sie hatte ein großes Vertrauen diesem sympathischen Unbekannten gegenüber.

Die junge Frau machte es sich in einem bequemen Ohrsessel gemütlich. Sie spürte, dass sie hier einfach nur sein durfte, so, wie sie war – ohne irgendetwas leisten zu müssen. Der wache, aufmerksame Blick des Seelenheilers schien direkt ins Paulas Herz gerichtet zu sein.

„Wie fühlen Sie sich – jetzt, wo Sie wissen, dass … Sie sind?“

„Es ist wie ankommen, bei sich selbst, im eigenen Herzensraum“, antwortete Paula, selbst über ihre Erkenntnis erstaunt.

„Was empfinden Sie denn genau?“

„Dass ich mehr bin als das, was andere über mich denken oder sagen. Aber was mich genau ausmacht, kann ich leider nicht erkennen. Sehen Sie das? Können Sie es mir verraten?“

Die Augen des Seelenheilers lächelten, während sein Gesicht ernst blieb. „Sie sind hier, um das selbst herauszufinden. Nicht umsonst heißt der erste Teil der Seelentherapie „sich seines Selbst bewusst werden“. Nur wenn Sie sich auch Ihres Selbstwertes bewusst sind, wird Ihr Seelenfrieden keine zerbrechliche Kristallvase mehr sein, sondern ein Fels in der Brandung: unerschütterlich, unzerstörbar und fortwährend.“

In diesen Worten des Magiers war so viel Zuversicht, so viel Hoffnung, dass Paula plötzlich wusste: Von nun an wird ihr Leben nicht mehr so sein, wie es war. Die Vorfreude auf eine positive Veränderung breitete sich in ihrer Brust aus.

Selbstbewusstsein stärken

„Selbstbewusstsein ist der erste Schritt, das habe ich nun kapiert. Was ist der nächste?“, wurde Paula leicht ungeduldig.

Selbstbewusstsein stärken – das kommt jetzt. Damit es Ihnen auch gelingt, gebe ich Ihnen ein magisches Instrument mit“, antwortete der Seelenheiler und zog aus der obersten der drei Schubladen seines antiken Holztisches einen kleinen Spiegel heraus.

„Dieser Spiegel ist anders: Er gewährt Ihnen einen Blick in Ihre innere Welt und spiegelt Ihre Gefühle sowie Ihre Taten. Er hilft Ihnen, sich selbst durch Ihre eigenen Augen zu beobachten und Ihre Identität zu erkennen. Wenn Sie für Ihre Emotionen Verantwortung übernehmen und Ihr wahres Ich akzeptieren, sind Sie auf dem halben Weg in ein selbstbestimmtes Leben, in die Freiheit“, erklärte der Seelenheiler und überreichte Paula den Spiegel.

„Benutzen Sie ihn dann, wenn Sie nicht wissen, was in Ihnen gerade vorgeht. Oder wenn Sie merken, dass Sie sich aus dem Selbstbewusstsein ins Fremdbewusstsein verirren.“

„Woran erkenne ich denn, dass ich im Fremdbewusstsein bin?“, zweifelte Paula, fähig zu sein, es selbst herauszufinden.

„Daran, dass Sie sich durch die Augen anderer sehen, nicht durch Ihre eigenen. Kommen Sie erst wieder, wenn Sie den Spiegel nicht mehr brauchen. Dann sind Sie auch bereit für den nächsten Schritt auf Ihrer Reise zu sich selbst“, verabschiedete sich der Magier mit einem geheimnisvollen Lächeln, als würde er gerade vergnügt und voller Zuversicht in Paulas Zukunft blicken.

In den nächsten Wochen übte sich die junge Frau darin, ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Sie war erstaunt, wie schnell es ihr immer leichter fiel, sich selbst zu sehen und ihre Handlungen eigenständig zu „bewerten“. Sie lernte das Eigenlob und erlaubte sich auch mal einen Fehler, ohne dass ihr Seelenfrieden schwand. Paula fühlte sich nun in der Lage, mal ohne Schuldgefühle ein NEIN zu sagen und Grenzen zu setzen. Etwas Großes wuchs in ihr, in ihrem Inneren heran. Etwas, was sie bereits jetzt freier und unabhängiger machte.

Den magischen Spiegel hatte Paula zwar überall dabei. Doch sie nutzte ihn immer seltener, bis sie ihn eines Tages verlegt und vergessen hatte. Da ihr Selbstbewusstsein nun offensichtlich gestärkt war, kam für Paula die Zeit, den Seelenheiler ein weiteres Mal aufzusuchen.

Vom Fremdwert zum Selbstwert

Dieses Mal leuchtete über der Tür der Magier-Praxis ein anderer Schriftzug:

Du allein bestimmst, ob du wert-voll oder wert-los sein willst.

Dieses Zitat von Gudrun Knopp hat sie schon mal gelesen. Doch jetzt hatten diese Worte eine ganz neue Bedeutung für Paula. Leicht nervös und voller Neugier betrat sie zum zweiten Mal das magische Foyer. Wider Erwarten war es heute nicht mehr weiß und alle Möbelstücke hatten ihre üblichen Farben.

„Ich hoffe, Sie sind da, um mir den Spiegel zurückzubringen?“, erklang die vertraute Stimme des Seelenheilers. Ohne zu zögern trat Paula ins Büro hinein, nahm Platz im Ohrsessel und erzählte beseelt von ihren ersten Selbsterkenntnis-Erfolgen.

„Sie klingen selbstbewusst. Wissen Sie denn, was das genau ist, was in Ihnen nun heranwächst?“, fragte der Herzensmagier.

„Es ist etwas, was mich innerlich stark macht. Und emotional stabil den äußeren Einflüssen gegenüber. Aber was es genau ist, kann ich leider noch nicht beschreiben“, lehnte sich Paula erwartungsvoll und neugierig zurück.

Selbstwert-Speicher auffüllen

„Das ist Ihr Selbstwert-Speicher, der sich immer mehr mit Ihren wertvollen Selbsterkenntnissen füllt. Nun gehört es sich, diesen etwas zu sortieren. Denn immer mal wieder fallen da auch Fremdwerte hinein, die Ihren Selbstwert verunreinigen.“

Ohne viel darüber zu erzählen, nahm der Magier aus der zweiten Schublade seines Tisches ein weiteres magisches Instrument heraus: eine rechteckige Holzschatulle. Eine kurze Gebrauchsanweisung folgte:

„Diese Truhe ist jetzt noch recht klein. Das macht aber nichts, sie wächst ständig weiter, wenn Sie möchten Ihr Leben lang. Das passiert ganz automatisch, wenn Sie sie mit Ihren Selbstwerten füllen. Damit nicht auch Fremdwerte da hineingelangen, hat sie einen Gitternetz-Boden. Da Fremdwerte eine Art flüssiges Gold sind, bleiben Sie nicht länger in Ihrem Selbstwert-Speicher und fließen unten durch heraus. Ihre wahren Selbstwerte sind dagegen feste Goldbarren, die darin liegen bleiben. Jedes Mal, wenn Sie sich loben und wertschätzen, legen Sie ein weiteres Goldstück hinein – und die Schatulle wird immer Größer. Damit wächst auch Ihr gefühlter Selbstwert. Stellen Sie die Truhe auf Ihr Nachtkästchen und speichern Sie darin Abend für Abend Erfolgserlebnisse, die Sie sich selbst zu verdanken haben. Übrigens: Sie müssen mir die Schatulle nicht zurückbringen. Sie ist Ihre auf immer und ewig“, sagte der Seelenheiler.

„Wann soll ich Sie denn wieder besuchen?“

„Nur wenn Sie mir von Ihren Erfolgen erzählen oder eine weitere Filmepisode aus Ihrem Leben näher anschauen möchten.“

„Uns was passiert, wenn mein Selbstwert-Speicher voll ist? Ist ein weiterer Schritt nötig, um mein Glück „wetterfest“ zu machen?“

„Wenn Sie selbstbewusst sind und Ihren Selbstwert kennen, ergibt sich der letzte Schritt von allein. Dafür sind keine weiteren magischen Instrumente nötig. Damit Sie aber wissen, was das genau ist, gebe ich Ihnen etwas mit“, sagte der Seelenheiler und nahm einen Zauberwürfel aus der dritten Schublade seines Tisches heraus. „Wenn Sie soweit sind, fügt sich auf seiner weißen Seite das entsprechende Schlüsselwort zusammen“, bekräftigte der Magier beim Abschied.

Seine Worte klangen so überzeugend, dass Paula keine weiteren Fragen mehr stellte. Dankbar ließ sie den Zauberwürfel in ihrer Jackentasche verschwinden, packte ihre Selbstwert-Truhe behutsam in ihren Schal ein und lief beflügelt nach Hause. Sie wusste, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Und dass sie es wert war, ein Glück zu empfangen, das einem Felsen und nicht einer Kristallvase gleich ist.

Selbstwert erkennen, Selbstvertrauen gewinnen

Die nächsten Wochen und Monate bemühte sich Paula nicht mehr um das Lob und die Anerkennung seiner Vorgesetzten und ihrer Freunde. Ihre Aufmerksamkeit galt einzig und allein dem Erkunden ihres Selbstwertes. Wie vom Magier empfohlen spulte sie Abend für Abend ihren Tag zurück, um Dinge herauszufinden, auf die sie stolz war. Zufrieden legte sie ihre Goldbarren in die Schatulle und schlief tief und entspannt ein.

Ab und zu versuchte sie unbewusst, auch das flüssige Gold in die Truhe hineinzugeben. Am nächsten Morgen war es jedoch wieder weg und machte Platz für weitere Goldstücke. Das Paulinchen meldete sich immer seltener, bis es eines Tages, als Paula erneut kritisiert wurde, gar nicht mehr auftauchte. Nun wusste Paula, dass sie nicht nur gut genug war. Sie war einzigartig. Dazu machte sie ihr Kern: ihr Selbstwert, der sievon innen heraus stark machte. So stabil, dass kein Tadel sie umzuschmeißen vermochte. Und sie fühlte sich endlich frei: davon, was andere über sie denken oder sagen.

Zum Selbstwert, dessen sich Paula nun bewusst war, kam etwas anderes hinzu: Sie traute sich immer mehr zu, ohne Angst zu versagen. Denn in ihrem Selbstwert-Speicher war für jede noch so komplizierte Situation der passende Goldbarren. Und wenn etwas doch nicht sofort klappte, entdeckte Paula immer wieder eine neue Eigenschaft in ihr, die hilfreich war.  

Eines Tages fiel aus ihrer Jackentasche der Zauberwürfel des Seelenheilers heraus. Auf seiner weißen Seite stand eine Lyrik von Richard Dehmel, das das besagte Schlüsselwort beinhaltete:

„Nimm dein Schicksal ganz als deines!

Hinter Sorge, Gram und Grauen

wirst du dann ein ungemeines

Glück entdecken: Selbstvertrauen.“

Foto: © Olesya Prisyazhnaya